Heutiger Fernsehtip

 

Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung

USA, 1999, 85 Min.

mit Mike Myers, Heather Graham, Michael York, Robert Wagner, Rob Lowe, Seth Green, Mindy Sterling, Verne Troyer, Elizabeth Hurley, Gia Carides, Oliver Muirhead, George Cheung, Jeffrey Meng, Muse Watson, S

Nachdem der britische Superagent Austin Powers Dr. Evils Pläne, die Welt zu vernichten, gerade noch verhindern konnte, will er nun der unwiderstehlichen Miss Kensington das “Ja-Wort” geben. Doch schon sehr bald muss er erkennen, dass seine sexy Braut in Wahrheit ein von Dr. Evil gebauter Roboter ist, der natürlich nichts Gutes im Schilde führt, sondern mit den Waffen einer Frau Austin Powers vernichten soll. So währt Austins Eheleben nicht lang und was noch viel schlimmer wiegt, nicht nur seine Braut ist weg, auch sein Mojo wurde geklaut! Ohne sein Mojo verliert Austin seine gesamte sexuelle Anziehungskraft, sein Selbstvertrauen, seine komplette Existenz. Natürlich steckt hinter dem Diebstahl niemand Geringer als Dr. Evil, der Unterstützung durch Mini-Me, seinem Klon in Kindgröße, erhält. Aber auch Austin Powers muss den Kampf gegen das Böse nicht alleine bestehen: Zusammen mit seiner Kollegin Felicity Schickfick reist er zurück in das Jahr 1969, um Dr. Evil endgültig aus dem Weg zu räumen und natürlich auch, um seine Potenz zu retten.

TV Empfehlung des Tages

Plenarsitzung des Nationalrates mit Generaldebatte und Start der Budgetverhandlungen

235 Min.

Das Budget, die in Zahlen gegossene Regierungspolitik, steht auf der Tagesordnung des Nationalrates. Heute starten die Verhandlungen über den Budgetentwurf für 2016 und die Bundesfinanzrahmengesetze bis 2019 mit den Beratungen über das Budgetbegleitgesetz und den Bundesrechnungsabschluss 2014. Traditionell beginnen die Budgetverhandlungen mit einer Generaldebatte über die Regierungsarbeit.

Spruch des Tages

Genau das bestätigt die Schrift, wenn sie sagt: »Alles menschliche Leben gleicht dem Gras, und all seiner Herrlichkeit ergeht es wie einer Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt, aber das Wort des Herrn hat für immer und ewig Bestand.« Dieses Wort ist nichts anderes als das Evangelium, das euch verkündet wurde.

TV Tipp des heutigen Tages

    Anne-Sophie Mutter spielt Sibelius’ Violinkonzert in d-Moll, Op. 47

    Zum 150. Geburtstag von Jean Sibelius

    D, 2015, 42 Min.

    mit Anne-Sophie Mutter

    Es gibt kaum kein Werk für Violine, das so anspruchsvoll, so komplex, so fordernd ist, wie das Violinkonzert in d-Moll von Jean Sibelius. Als ein riesengroßer Monolog für die Geige komponiert, im virtuosen Duktus der Spätromantik gehalten, stellt das Werk fast jeden Interpreten vor beinahe unüberwindbare Schwierigkeiten. Nicht aber Anne-Sophie Mutter: Mit ihrem makellosen technischen Können, mit ihrer unnachahmlichen Begabung, Bögen, Linien und Phrasen musikalisch zu formen, findet sie gerade in diesem Konzert die Entsprechung ihres Künstlertums. Ihr zur Seite steht das Royal Concertgebouw Orchestra, ein traditionsreiches Ensemble, das in Rankings immer wieder weltweit einen der vordersten Plätze belegt. Es ist ein Orchester mit einer perfekten, glänzenden Transparenz des Klanges, das hier von dem lettischen Dirigenten Andris Nelsons geführt wird. Auch über Andris Nelsons ist die internationale Musikwelt einer Meinung: Er ist einer der aufregenden, spannenden Dirigenten der jungen Generation. Es war auch nicht überraschend, dass sich die Berliner Philharmoniker gerade ihn bis zum Schluss zu ihrem Chef wünschten. Das Konzert wurde in Amsterdam im Koninklijk Concertgebouw, einem der exklusivsten Konzertsäle der Welt, aufgezeichnet. Es ist ein Geburtstagsgeschenk für den Komponisten Jean Sibelius, dessen 150. Geburtstag die Musikwelt – und speziell ARTE – in diesem Jahr feiert.
    Darsteller: Anne-Sophie Mutter
    Regie: Ferenc Soeteman
    Musik: Jean Sibelius